innoVorsorge
Mitgründer & Berater
Seit Juli 2025 · Rüti ZH
Finanzberatung in der Schweiz wird meistens von den Produkten bezahlt, die sie empfiehlt. Die Beratung ist gratis, die Provision nicht. innoVorsorge ist andersherum gebaut: Kunden zahlen ein Honorar, und sonst zahlt niemand.
innovorsorge.chWas wir machen
Vorsorgeplanung, Anlageberatung, Finanzierungen, Budget und die Strukturierung, die das alles zusammenhält – für Privatkunden, von der Erwerbsphase bis zur Pensionierung.
Was den Unterschied macht, ist das Vergütungsmodell. Provisionsberatung ist nicht per se unehrlich, sie ist konstruktionsbedingt voreingenommen: Wenn das eine Produkt zahlt und das andere nicht, verschiebt sich die Empfehlung. Honorarbasis nimmt den Mechanismus raus, statt an gute Absichten zu appellieren.
Mein Teil
Zwei Dinge. Ich berate Kunden – das ist das eigentliche Produkt, und dort arbeitet der Finanzhintergrund aus sieben Jahren Bank.
Und ich baue die Systeme dahinter: das Kundenportal, das ein Mandat von der Vorbereitung über die Beratung bis zur Übergabe trägt, die interne Betriebsschicht und die Rechner auf der öffentlichen Seite. Ein Pensionskassen-Test, der Kapital gegen Rente abwägt. Ein Policen-Check, der eine Versicherungsprämie in Risiko- und Sparanteil zerlegt und nüchtern sagt, ob sich die Police behalten lässt. Sie rechnen etwas Echtes, und sie sagen es auch, wenn die Antwort unbequem ist.
Warum KI hier zentral ist
Nicht in der Beratung. Im Betrieb. Unabhängige Beratung funktioniert nur, wenn sie bezahlbar herzustellen ist, und teuer ist nicht das Denken – teuer ist alles drumherum.
Der Assistent, den wir fahren, ist deshalb ein Agent mit Schreibrechten in unseren eigenen Systemen: Er findet und erstellt Kontakte, schreibt Notizen, entwirft Offerten, eröffnet Leads. Daneben läuft Transkription auf eigener Infrastruktur, damit Beratende eine Kundennotiz auf Schweizerdeutsch diktieren und sie als strukturierter Eintrag landet. Das Audio wird im selben Request transkribiert und gelöscht – gespeichert wird nirgends etwas. Das war ein Datenschutzentscheid, bevor es ein technischer war.
Das ist der ehrliche Umfang von KI an dieser Stelle. Sie berät niemanden. Sie nimmt die zwanzig Minuten Tippen nach jedem Gespräch weg, und genau diese zwanzig Minuten muss unabhängige Beratung wieder hereinholen.
